Aktuelles

OPEARTION MARIEN-HOSPITAL

Malerei | Skulptur | Video I Performance | Musik

Kooperative K & Friends: Internationale bildende Künstler, Musiker & Tänzer bespielen das ehemalige Marien-Hospital in Hagen.

 

Eröffnung: 10.03.2018, 19.00 Uhr 

Ausstellung: 11.03. - 18.03.2018, täglich von 16.00 - 19.30 Uhr, zuzüglich der Veranstaltungszeiten.

Ehemaliges Marien-Hospital

Bergstraße 56

Hagen-Zentrum

 

Samstag I 10.3.2018 I 19.00 Uhr

19:00 Türen der Ausstellung werden geöffnet

19:30 Ballett, Katherina Tsakalidis mit Schülerin

19:40 Begrüßung durch die Kooperative K

19:50 Performance von Caroline Lange

20:00 Eröffnung der Ausstellung durch Herrn Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer und den Kuratoren der Ausstellung, Beba Ilic und Dietmar Schneider, Kooperative K, Hagen.

20:15 Tanz-Performance von Amjad Aliwadi feat. Denise Coriandoli

21:00 Konzert in der Kapelle: Johnson McCloud mit Band, Sphärischer Alternative Rock

22:00 Party in der Kapelle mit wechselnden DJ-Sets

 

Catering „Veggie & Grill“ auf der Jugendstil-Balustrade 

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FESTIVAL PROGRAMM 

Donnerstag I 15.3.2018 | 16:00-21:00

 

18:00 Pump up my Trump, interaktive Artperformance in der Kapelle

19:30 Sara Peña und Serena Landriel, Compagniemitglieder des Ballett Theater Hagen

 

Geöffnet bis 21:00

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FESTIVAL PROGRAMM 

Freitag I 16.3.2018 | 16:00-23:00

 

18:00 Mitch Heinrich, Lautpoet

18:30 3MannKapelle, Jazztrio

19:15 Performance im OP: Mitglieder des Clubs der Polnischen Versager, Berlin: 

Gosja Gajdemska, Tanzperformance, Michał Talma-Sutt, Elektroakustische Musik

20:15 Konzert in der Kapelle: Arabische Musik feat. Europe

Im Anschluß, offener Abend mit musikalischen Improvisationen

 

Geöffnet bis 23:00

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PROGRAMM FINISSAGE

Sonntag I 18.3.2018 | 11:00-13:00

 

11:30 Finissage mit Young Classic, Teilnehmer im Finale Jugend Musiziert 2017

 

12:00 Performance im OP: Mitglieder des Clubs der Polnischen Versager aus Berlin: 

Gosja Gajdemska, Tanzperformance, Michał Talma-Sutt, Elektroakustische Musik

 

Geöffnet bis 13:00

FRISCH AUFGEHANGEN!

Die Eröffnung der Einzelausstellung von Thomas Volkmann wird begleitet von einem Konzert der Gruppe „Manook“ – eine Fusion aus DJ, Schlagzeuger und Jazz-Pianisten.

 

Galerie der Sparkasse Hochsauerland
Am Markt 4
59929 Brilon

 

Eröffnung: 29.05.2018
Ausstellung: 29.05. – 26.07.2018
Öffnungszeiten: Mo. – Do.: 8.30 – 17.30 Uhr
Fr.: 8.30 –15.30 Uhr, Sa.: 8.30 – 12.30 Uhr

Garten der Lüste – die Kunstaktion

Inspiriert von dem dreiteiligen Gemälde „Garten der Lüste“ des niederländischen Renaissance-Malers Hieronymus Boschs wurde von Thomas Volkmann und Leonie Herrmann eine fünfstündige, raumgreifende Performance realisiert, die Malerei, Body-Printing und Collage miteinander vereint.

AB 8ZEHN

18 Duschkabinen - 18 Installationen - 5 Künstler:
Thomas Volkmann, Gerhard Kania, Udo Unkel, Heike Demleitner und
Hartmut Funke.

Impressionen der Ausstellung AB 8ZEHN:

Im Zentrum der Ausstellung steht ein seit Jahren ungenutzter Waschraum. Für
dessen 18 Duschkabinen wurden 18 Kunstwerke geschaffen, die unter anderem
die Themen Sünde, Reinigung und Ritual thematisieren. In einer gesonderten
Abteilung werden zusätzlich Objekte und Malerei präsentiert.

Die Farbe und die Form halten die ganze Scheiße zusammen

In den aktuellen Arbeiten Thomas Volkmanns zeichnet sich ein radikaler Wandel ab.
Neue Ideen zu generieren, sich zu verändern, zu entwickeln - das scheint für einen
Künstler unabdingbar zu sein. Th. Volkmann ist an diesem Punkt.

Die Werke der letzten Jahre waren auf der Höhe der Zeit. Formal immer knackige,
kurze Statements. Immer politisch unkorrekt mit hochpoetischen, dem Kabarett
nicht unbekannten Titeln. In diesen Titeln erkennt man immer wieder Anleihen aus
der gesamten Kunstgeschichte des Abendlandes.

Seine Figuren positioniert er mitten im Bildraum in oft übertriebenen, atavistisch
anmutenden Gebärden und Gestiken. Sie haben Stellvertreter-Funktion - wirken
bizarr und wild, jedoch für den Betrachter nicht frei von Ironie. Volkmanns Arbeiten
sind zu konkret um sie einfach abzuschütteln. Die Figuren werden gesäumt von
aggressiven Farben ohne wirklichen Ruhepunkt. Der Maler Per Kirkeby sagte über
seine Arbeiten: "Die Farbe und die Form halten die ganze Scheiße zusammen."
Ein sehr zutreffender Aphorismus, ebenfalls nicht frei von subversiver Ironie.

Die Form als Ausdrucksmittel scheint der eine Zweig der Entwicklung zu sein,
die Volkmann durchlebt, der andere ist die Konsequenz im Werk. Die Bildsprache
wird genauer, keine Abschweifungen mehr. Das ist eine Radikalität, die in der
zeitgenössischen Kunst nur noch selten anzutreffen ist.

Auszug aus V. Hauers Werk "Thomas Volkmann - der Maler"